Sabbatjahr 2024/25 – 2. Teil: Europa

Letzte Aktualisierung: 3.8.2025

Herzlich willkommen im Bericht über unser zweites Sabbatjahr! Wir versuchen hier, euch bestmöglich an unserer Reise teilnehmen zu lassen. Unten findet ihr die Links zu unseren Reiseberichten.

Aktuell

Es ist vorbei: Wir sind wieder in der Heimat! Den letzten Teil unseres Sabbatjahres haben wir – natürlich – in Frankreich verbracht (Bericht 11)!

Nachdem wir aus Griechenland wegen der einsetzenden Hitze geflohen waren, bestimmten auch in Albanien (Beitrag 8) und Montenegro (Beitrag 9) die hohen Temperaturen die Reiseziele.

Auch Bosnien-Herzegowina, Slowenien und Italien (Beitrag 10) haben wir recht schnell mit nur wenigen Stopps durchfahren. Hier war allerdings auch sintflutartiger Regen für die schnelle Reisegeschwindigkeit verantwortlich.

Hier findet ihr unsere Reiseroute in Amerika. Auch der europäische Teil der Reise ist mittlerweile vollständig hochgeladen.

Hier findet ihr die Berichte über den ersten Teil unseres Sabbatjahres in Amerika.

Hier beschreiben wir, wie es nach unserem Heimataufenthalt südwärts Richtung Griechenland ging.

Mit recht geringen Erwartungen sind wir die Küste südlich von Igoumenitsa entlang gefahren – und wurden sehr angenehm überrascht!

Der Peloponnes ist so unglaublich vielfältig, dass hier definitiv keine Langeweile aufkommt – auch bei unserer zweiten Reise nicht!

Die erste Woche gemeinsam mit Malte war außerordentlich intensiv: Neben Großstadt gab es einsame Strände auf Euböa und Filmschauplätze auf Skopelos zu bewundern und zu genießen.

Das absolute Highlight jeder Griechenlandreise – die Meteora-Klöster – wollten wir natürlich auch Malte nicht vorenthalten.

Von absoluter Einsamkeit bis zu Freibadatmosphäre bietet dieser Abschnitt so ziemlich alles.

Bei Hitze helfen nur hohe Berge – Schon 2021 hatte sich das Pindos-Gebirge im Nordwesten Griechenlands da bewährt!

Auch in Albanien fielen die niederen Regionen leider der Hitze zum Opfer. So konnten wir dieses durchaus interessante Land erneut nicht richtig würdigen.

Da die Bucht von Kotor und die Küste schon auf der Hinfahrt nach Griechenland wegen Dauerstau keine Freude war, beschränkten wir uns dieses Mal auf das bergige Hinterland.

Extreme Hitze und Weltuntergang – das Wetter bestimmte weiterhin unsere Reise, sodass wir recht schnell bis Frankreich gekommen sind.

Nach über einem Jahr Frankreichentzug war das schon ein kleiner Vorgeschmack auf die Heimat. Und: Wir haben tatsächlich noch eine Neuentdeckung gemacht!

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